Gefahr Inflation – welche Geldanlagen sind noch sicher?

Die aktuelle Inflationsrate liegt bei über 2 Prozent – Tendenz steigend (Stand 2011). Ohne Aussicht auf Besserung treiben Preissteigerungen auf dem Treibstoff-, Strom- und Gasmarkt die Lebenshaltungskosten in die Höhe. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte mit Anheben des Leitzinses auf 1,5 Prozent.

Inflationäre Entwicklungen bedeuten stetigen Kaufkraftverlust sowie Wertverlust angelegten Geldes – ein nicht unbeträchtlicher prozentualer Anteil des Zinsgewinns wandert in den Inflationsausgleich. Mit Anlagen mit Inflationsschutz entgeht man der Inflation zwar nicht, aber sichert sich durch deutlich oberhalb des Kaufkraftverlusts angesiedelte Kapitalerträge ab. Gefahren hingegen bergen Szenarien wie Kapitalerträge, die zu Ende des Anlagezeitraums unter dem Kaufkraftverlust liegen – ein Verlustgeschäft – oder sich mit diesem die Waage halten, ohne Verlust oder Gewinn zu vermelden. Nur Kapitalerträge, die den Verlust an Kaufkraft mehr als wettmachen, kennzeichnen eine inflationsfeste Investition.

Immobilien mit eingebautem Inflationsschutz?

Noch immer gelten Immobilieninvestments landläufig als sichere Geldanlage. Doch Studien des britischen Investment Property Forum belegen: Dies funktioniert nur, sofern man eine Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zyklus ankauft und diese während der Halteperiode von spezifischem Wirtschaftswachstum begleitet wird. Nur gut performende Immobilien bieten einen echten Inflationsschutz, etwa dann, wenn die Marktmiete nicht auf kontinuierlich gleicher Höhe mit der Inflation rangiert, sondern dieser vorauseilt – also bei gefragten Objekten. Investoren tun also gut daran, langfristige Nutzertrends im Auge zu behalten, denn eine unattraktive Immobilie wird schnell zur Inflationsfalle. Die Vermieterkosten steigen, ohne dass sich die Mieten entsprechend erhöhen lassen – wie bei dezentralen, zugunsten von Home-Offices langfristig weiter schrumpfenden Büroflächen. Allerdings bergen auch attraktive Objekte Gefahren: Zu teuer eingekauft, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Objekt als Inflationsschutz taugt. Fazit: Aktien sind als Inflationsschutz besser geeignet.

ThomasLloyd – zukunftsträchtige Anleihen mit Inflationsschutz

Derzeit erleben viele Anleger und Sparer die fortlaufend verschlechterte Verzinsung ihres Kapitals bei zunehmendem Geldwertverlust: Viele Milliarden Euro liegen als Sparbriefe und -einlagen bei Sparkassen und Banken – zu minimalen Zinssätzen. Die betriebliche Altersversorgung macht es vor und vertraut zunehmend auf Anleihen mit Inflationsschutz für einen sicheren Cash-Flow im Sinne eines Versorgungsziels ohne Kapitalverzehr. Die ThomasLloyd Group, Zürich, bietet diesen sicheren Inflationsschutz. Nicht ohne Grund: ThomasLloyd steht haushaltssanierenden Konzepten kontrollierter Inflation skeptisch gegenüber – denn die Kontrollierbarkeit zahlreicher Faktoren und wechselseitiger Effekte einer Inflation ist in Fachkreisen mehr als umstritten.

Für den Fall eines zukünftigen Versuchs, Staatsschulden über eine höhere Geldentwertung von bis zu sechs Prozent pro Jahr im Zwei- bis Dreijahreszeitraum zu tilgen, lohnen sich inflationsindexierte Anlagen wie etwa die DuoZins-Anleihe von ThomasLloyd. Inflationsindexierte, festverzinsliche Anlagen (Unternehmen, Länder und Gemeinden) sind weniger volatil. Sicher und kalkulierbar wie eine Festverzinsliche, bieten sie Renditechancen variabel verzinslicher Anlagen – vorbereitet auf jede Marktsituation. Rückzahlungsanspruch und Zins gehen mit der Inflationsrate nach oben. Der gewährte Zins liegt über dem EZB-Leitzins, auf Basis eines attraktiven, laufzeitunabhängigen Floor (Mindestzinssatz). Das Kapital wird abgesichert und der Investor erhält am Ende der Laufzeit den Gesamtnennbetrag plus Inflationsausgleich – und das zu Anfang entrichtete Agio.

ThomasLloyd als globaler, moderner Finanzdienstleister, spezialisiert auf alternative Investments, verfügt international über einen Kreis von 70 Investmentexperten im Bereich Grüne Technologien. ThomasLloyd bietet die innovativen Alternativen, Inflationsrisiken zu umschiffen: So können auch Sparer das Thema Inflation im Rahmen langfristiger Planung und Vorsorge berücksichtigen, mit inflationsgeschützten Anleihen, die die Negativentwicklung fallender Märkte kalt lässt.

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